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<pre>Stuttgart-Torhüter Ron-Robert Zieler wird ausführlicher: „Wenn wir es tatsächlich schaffen sollten, würden wir nicht ,Neinâ€˜ sagen. Aber wir müssen realistisch bleiben: Mit Hoffenheim und Bayern haben wir noch ein sehr, sehr schwieriges Programm.“  <p> Die zu Buche schlagenden 16 Tore werden lediglich von den Teams aus Nürnberg und Stuttgart unterboten, denen das Wasser bekanntlich jeweils bis zur Oberkante der Unterlippe steht.  <p>  Nachdem es im Frühjahr unter anderem in Hamburg und Hannover(!) Niederlagen setzte, war der Champions-League-Teilnehmer in dieser Saison bereits dem Aufsteiger aus Freiburg dabei behilflich, umgehend in der Bundesliga Fuß zu fassen. <p> Im Angriff sieht sich deshalb mit einem Male der zuletzt eigentlich nur als Joker funktionierende Nils Petersen nahezu allein auf weiter Flur gestellt. Folglich würde es geradezu an ein Wunder grenzen, wenn die mangelnde Torgefahr nicht auch künftig das alles beherrschende Thema bleibt. <p>  Allerdings haben die Wolfsburger in der laufenden Saison zuhause große Schwierigkeiten. Von einem Selbstläufer ist der VfL auch gegen einen abstiegsgefährdeten VfB weit entfernt.  </pre>


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<pre>Doch das hat seinen Preis, denn während Trainer Alexander Nouri die gravierenden Defensivprobleme der abgelaufenen Saison in den Griff bekommen hat, hat sich dadurch zugleich ein neues, ebenso schwerwiegendes Problem aufgetan.  <p> Aber nach 28 Monaten und 122 Wochen die Rückkehr auf einen einstelligen Tabellenplatz verpasst. Dafür hätten sie in Ingolstadt aber gewinnen müssen.  <p>  Quoten Stand vom 10.12.2018, 15:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Doch dank des Treffers von Serge Gnabry kann sich Hoffenheim zumindest über einen Punkt freuen. In den letzten fünf Liga-Spielen traf der Youngster insgesamt fünf Mal! Insgesamt hält Gnabry nun bei acht Bundesliga-Saisontoren. <p>  So mancher Moralist mag es daher wohl als ausgleichende Gerechtigkeit empfinden, dass die Bremern gegen Mainz womöglich auf den in Top-Form befindlichen Claudio Pizarro verzichten müssen. Alleine in der Rückrunde gehen beachtliche neun Tore auf das Konto des Peruaners.  </pre> 


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<pre> Hatte zuletzt stets ein stolzer Double-Sieger ersatzweise auf den vorjährigen Vizemeister zurückgegriffen, bekommt es dieses Mal nun tatsächlich einmal ein amtierender deutscher Meister mit dem Gewinner des DFB-Pokals zu tun.  <p> Angesichts erst drei absolvierter Auswärtsspiele schenkte das Team lediglich beim schwachen 0:1 in Stuttgart wirklich etwas weg — derweil es bereits für weniger Verwunderung sorgte, dass es danach auch in der Allianz Arena nichts zu holen gab.  <p>  Diese fünf Spieler zählen auch in der Saison 2015/16 zum engsten Favoritenkreis, wobei die Chancen von Meier auf eine erfolgreiche Titelverteidigung eher gering eingeschätzt werden. Das liegt einerseits daran, dass Eintracht Frankfurt auch in dieser Saison wohl nicht über einen Mittelfeldplatz hinauskommen wird. Andererseits ist Meier nach seiner Verletzung noch nicht fit und wird seinem Klub nicht von Beginn an zur Verfügung stehen. <p>  Am vergangenen Wochenende bekam der SV Werder Bremen die ganze Wucht der „roten Bullen“ zu spüren — am Ende gewann Leipzig mit 3:1. <p>  Die von den Dortmundern zu beklagende Schwächung ist hingegen ausschließlich auf eigenes Verschulden zurückzuführen; für ein nicht ganz unverständliches Frustfoul hatte Sokratis bei der jüngsten Schlappe seinen fünften gelben Karton der Spielzeit kassiert.  </pre>


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<pre> Auf dem Weg dorthin müssen die Canstatter jedoch einmal mehr auf ihren Spielmacher Daniel Didavi verzichten. Der Dribbelkünstler kehrte nach einer Gelb-Rot-Sperre zwar erst auf Schalke wieder ins Team zurück, sah in der Veltins Arena jedoch postwendend seine 5. Gelbe Karte.  <p> Ganz so optimal wird es laut Einschätzung der Wettfreunde für die Gäste am Samstag jedoch nicht laufen. Da auch Bremen jeden Punktzuwachs wie einen Bissen Brot benötigt, glauben wir, dass der Skripnik-Elf wie schon gegen Stuttgart erneut ein Punkt gegönnt ist.   <p> Die Mannschaft von Alexander Nouri konnte sich kaum nennenswerte Chancen herausspielen. Und die beste Möglichkeit der gesamten Partie wurde auch noch kläglich vergeben — Florian Kainz brachte in der 29. Minute das Kunststück zu Stande, den Ball aus fünf Metern am leeren Tor vorbeizuschießen. <p>  Seit dort jedoch mit Julian Nagelsmann ebenfalls ein neuer Übungsleiter das Trainerzepter schwingt, agieren die Sinsheimer teilweise wie ausgewechselt. In der Folge dürften auch die Claims am Samstag alles andere als klar abgesteckt sein.  <p> Der Sieg hilft dabei, „Selbstbewusstsein zu haben, weil man gesehen hat, dass es geht. Jetzt können wir bis zum nächsten Spiel in Ruhe arbeiten“, glaubt auch Dennis Aogo, der erst im Sommer von Gelsenkirchen an den Neckar gewechselt war.  </pre>


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<pre> Wir Wettfreunde sehen das ein bisschen anders. Zwar hat der VfB seine beiden Heimspiele gewonnen, doch lediglich jeweils mit dem knappest möglichen Ergebnis von 1:0. Am Samstag müssen die Stuttgarter allerdings gegen einen Gegner ran, der sich in absoluter Top-Form befindet und zuletzt in sieben Duellen hintereinander die Oberhand behalten hat.  <p> Am 18. Spieltag bekommt es Wolfsburg zu Hause mit dem FC Augsburg zu tun. Die Fuggerstädter rangieren mit 18 Zählern auf Tabellen-Platz 12 — und damit einen Punkt und einen Rang hinter den „Wölfen“.  <p>  Neben besagtem Kampfgeist zeichnet den Aufsteiger allerdings auch die enorme Gefährlichkeit bei ruhenden Bällen aus. <p>  Mit Blick auf die Quotenlage für die Partie wird deutlich: Obwohl die Berliner zuletzt zu ihrem erfolgreichen Minimalismus zurückgefunden haben, gehen Top-Buchmacher wie Bwin eher davon aus, dass die wilde Spielanlage der Hoffenheimer die Begegnung dominiert.  <p> Hatte angesichts der in der Allianz Arena zu beklagenden Horrorserie und des schwachen Saisonstarts schon im Vorfeld nicht das Geringste für die Gäste gesprochen, trug dann der Spielverlauf das Übrige dazu bei, das trotz allem in die Wertung gebrachte 2:2 bis ins schier Unermessliche zu überhöhen.  </pre>


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